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Der Patriot

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Lippstadt am Sonntag

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Der Patriot

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28.8.2016

 

 

Der Patriot

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24.8.2015

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Der Patriot

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12.8.2015

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Der Patriot

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25.8.2014

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Der Patriot

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22.7.2013

 Reels und Jigs im neuen Gewand

 

    

Der Patriot

- Lippstädter Zeitung -

3.9.2012

 

Gitarren, Guinness und gute Laune

Der Auftakt des Festivals war ein voller Erfolg

  http://www.derpatriot.de/Ein-Traum-geht-nach-30-Jahren-in-Erfuellung-ac86ac29-e094-499e-a9d0-79b589902e11-ds

 

 

 

Der Patriot

- Lippstädter Zeitung -

18.7.2011

 

Gute Laune in die Herzen getragen

Irisches Wetter hält Gäste beim 4. Folk-im-Park-Festival nicht vom Feiern ab

 

Bad Waldliesborn. Zehn Prozent Regen waren für Samstagabend in dieser Region vorausgesagt. Doch manchmal hätte Norbert Hillebrand die Wolken am liebsten einfach weiter geschoben. Nicht, dass sie wirklich gestört hätten, denn in Strömen geregnet hatte es nicht. Und so arrangierten sich die Fans der guten Folk-Musik beim 4. Folk-im-Park-Festival im Kurpark des Lippstädter Heilbades mit diesem gar nicht so untypischen irischen Wetter. Die gute Laune kam schließlich von innen.

In die Herzen getragen wurde sie von bestens aufgelegten Bands, die Mathias Marx, Thomas Küsterameling und Norbert Hillebrand organisiert hatten.

Alan Green ist bereits ein „Traditional“, übertrug er durch kurzerhand die Stimmung der traditionellen Folk-Songs aus Irland und Schottland auf das Publikum – herzerfrischend, frank und frei. Er machte die Bühne frei für die Pipermints aus Schermbeck. Mit ihrem „Bagrock“, einer Mischung aus Dudelsackspiel und Rockmusik, schufen sie mit weiteren Dudelsackspielern der McBricht Greenland Pipes & Drums eine authentische Atmosphäre, die von engagiertem Spiel getragen wurde. In Anlehnung an die Red Hot Chili Pipers wurden hier traditionelle schottische Stücke wie „Rowan Tree“ oder „Scotland The Brave“ zu leichten Rock- und Reggaenummern und Paul McCartneys „Mull of Kintyre“ zur Ballade, bei der das Publikum sinnlich mitschwang. Etwa zehn Jahre ist es her, dass sich die Band aus Jux nach dem Schützenfest gegründet hat. Am Samstag unterhielt sie ein großes Publikum, das sich unter Regencapes, Regenschirme, Zeltplanen und Bierbude gerettet hatte, auf hohem Niveau.

Bei Irish Stew war dann das Eis komplett gebrochen, da rückte das Publikum zur Bühne vor. Die Band um Frontmann Günter Koch heizte mit Bodhran, Fiddle (Birgit Heydel), Cello (Imke Frobeen), Trommel (Ingo Meyer), Gitarre (Klaus Gresista) und Gesang (Stefanie Horn) so richtig ein. Der starke Rhythmus, oft in Tanzform verpackt, die flinke und treibende Geige, die Trommel und der irische, kräftige Gesang ließen die Hände nach oben streben oder beherzt klatschen. Bei Balladen wie „The Daydream“ konnte man hervorragend abschalten.

Marx und Hillebrand rückten derweil mit ihrem nächsten Coup heraus.

Zum nächsten Jahr plant das Organisations-Trio ein Zwei-Tagesfestival. „Am 31. August und 1. September 2012 werden sich im Bad Waldliesborner Kurpark zahlreiche Folk-Bands die Hände reichen. Bereits jetzt sind für Freitag drei und für den Samstag sechs Bands geplant. Der Top-Act zu unserem 5-jährigen Bestehen wird die Band Tannahill Weavers sein“, so Hillebrand. Diese Band ist die schottische Version der Dubliners und seit vier Jahrzehnten am Start. „Die haben wegen uns sogar ihre USA-Tournee verschoben“, war der Organisator selbst ein bisschen verblüfft. „Mittlerweile können wir uns die Bands aussuchen. Wir bekommen wöchentlich Anfragen“, verdeutlichte Hillebrand, dass sich das Festival einen Namen in der Szene gemacht habe.

Auch wenn die Organisation immer zeitaufwendiger werde und die drei Folk-Fans den kompletten Überschuss aus den Konzerten in das nächste Festival investieren: „So etwas kann von drei Privatpersonen allein nicht gestemmt werden. Da müssen Sponsoren mit ran“, so Hillebrand, komme so ein Festival auch dem Kurort zugute, der damit an Image gewinne. Am Samstag hatte sich dies einmal mehr bestätigt. Da können noch so viele Regentropfen fallen. (rio)

 

 

Der Patriot

- Lippstädter Zeitung -

28.6.2010

 

 

Bad Waldliesborn. Von „Whisky in the Jar“ und „Drunken sailors“ sangen sie, von inkorrekten Liedern über harte Männer und weichen Wein: Wer die launige, temperamentvolle und sentimentale Musik der grünen Insel liebt, der fand sich am Samstagabend bei der dritten Open-Air-Auflage von Folk im Park im Kurpark Bad Waldliesborn ein. Garant für eine laue Sommernacht mit musikalischen Exklusivitäten waren die Ensembles, die das Veranstalterteam mit Norbert Hillebrand, Mathias Marx und Thomas Küsterameling engagiert hatten. Mit Alan Green und Kelsey Klamath legte ein regional bekanntes Folk-Duo aus Soest vor. Sie hatten die Aufgabe, das Publikum weich zu kochen für einen stimmungsvollen Abend. Mit Bodhran, Flöte, Gitarren und gut aufgelegten Stimmen schufen die gebürtigen Engländer eine entspannte Festival-Atmosphäre, die auch zum ungezwungenen Verweilen auf der Wiese einlud.

15 Minuten lang währte die Showeinlage des Drum-Corps „The Flaming Stix“ aus Bad Sassendorf. Ganz bewusst – denn wer ihnen zuschaute, wusste warum. Sie präsentierten ein optisch und akustisch intensives Kleinkunststückchen. Höchste Konzentration erforderte das rhythmische Spiel auf den Trommeln und mit den Sticks. Die mit von Salsa bis Marsch unterschiedlichen Rhythmen kombinierten sie mit einer wendigen Choreografie ihrer Schlagstöcke. Die wurden getauscht, beim Spielen geworfen und landeten auf der Trommel des Nachbarn. Mit „Connemara Stone Company“ aus Essen betrat der Top-Act des Abends die Bühne. Es ist keine typische Folk-Band, die auch nicht um Authentizität buhlt. Das Ensemble hat sich vielmehr seit 15 Jahren dem Celtic Folk Rock verschrieben, der viel Raum lässt für traditionelle Stücke und Eigenkompositionen zwischen „Dubliners“ und „Jethro Tull“. „Kommt mal ein bisschen näher. Wir sind Jungs aus dem Pott“, machten sie gleich deutlich, dass es nicht beim Sitzen bleiben würde.

Ordentlich heizten sie mit ihrem ausgelassenen Spiel, allen voran Michael Künzel an der Low- und Tin Whistle sowie Georg Spellerberg an der E-Fiddle. Der Abend wurde zum Fest. Zufrieden gab sich das Veranstalterteam. Sicher hätten es noch ein paar mehr Zuhörer sein können und sicher ist Folk ein Nischenprogramm – aber dennoch: „Die Welle des Folk gleitet auf einem hohen Niveau und wir möchten in dieser Region das führende Event in dieser Sparte sein. Und ich glaube, das ist uns gelungen“, meinte Norbert Hillebrand. Ausmachen kann er dies an den zahlreichen Anfragen von Bands aus dem Ausland. Schon jetzt haben die drei konkrete Pläne zum Fünfjährigen in 2012. „Das wird ein zweitägiges Festival mit internationaler Besetzung und den Bands der ersten Stunde“, schwärmten das Veranstalterteam bereits am Samstag. (rio)

 

 

 

 

Der Patriot

- Lippstädter Zeitung -

22.6.2009

 

 

Mittsommer für Genießer

„Folk im Park“ fesselt 500 Zuhörer mit leidenschaftlichen Darbietungen. Caledonix unterstreichen Sound stilecht mit Schottenröcken

 

Bad Waldliesborn. Wunderkerzen für wunderbare Nacht: Beim „Folk im Park“ sorgten Caledonix und The West Highlanders für eine unvergessliche Mittsommernacht. „Na, das dürfte doch ein genialer Abend werden“, meinte Sänger Perry Letsch gleich zu Beginn von „Folk im Park“, der zweiten Auflage des Bad Waldliesborner Musikevents zur Mittsommernacht. Der Frontman von Caledonix hatte ein richtiges Gespür fürs Publikum, das am Freitagabend mit über 500 Besuchern zahlreich in den Kurpark gekommen war, um sich – wenngleich zunächst noch im hinteren Bereich und auf Bänken – Tanzlieder, Balladen und amüsante Geschichten aus den Highlands einzuverleiben. Und tatsächlich: Die Fans kannten nachher kein Halten mehr, fingen Feuer für die außerordentlich spielfreudige Band aus Stuttgart, klatschten, tanzten und erhellten die Nacht mit Wunderkerzen. Im Vergleich zum Vorjahr „ ist das schon eine andere Hausnummer“, ließen die drei Organisatoren Norbert Hillebrand, Mathias Marx und Thomas Küsterameling wissen. Mit Caledonix holten sie eine Band nach Lippstadt, deren Herz 100 Prozent für Schottland schlägt. Die Herren unterstrichen das mit ihrem Aufzug im Schottröcken. Mächtig ein heizte Perry Letsch, der mit seiner Mundharmonika auf Bänke stieg. Nicht weniger virtuos zeigten sich seine Mitstreiter, Sir Thomas Scheuringer (Gitarre), Clemens McRaw (Akkordeon), Gabi Wenhuda (Bodhran) und Axel McRenfftlen (Gesang, Bass), die musikalisch und erzählerisch stimmungsvolle Bilder von schottischen Landschaften, Leuten und Lebenskultur zeichneten. Traditionals werden in ein modernes Gewand gesteckt, sie bekommen eigene Instrumentalparts (Hot’n Sco’tn Music), die mal poppen, mal rocken oder in Singer-Songwriter-Manier rüberkommen. Rhythmisch geht es sofort in die Beine.

Mit Schlacht- und Liebesliedern und Geistergeschichten bediente Caledonix auch die Kinder, die es beim Open-Air bis in die späten Stunden locker aushielten. Der begeisterten Stimmung und Authentizität die Krone auf setzten die West Highlanders Pipes and Drums aus Geseke mit ihren mehrmaligen Aufzügen und „Scotland The Brave“ auf Dudelsäcken und Trommeln. Auf dem Weg zum eigenständigen Festival dürfte „Folk im Park“ nichts mehr im Wege stehen.

 

 
 

 

Intermusik

                                    Größte Zeitung für Harmonika – Kultur und Musik

 

 „Folk im Park“ fesselte über 500 Zuhörer

Caledonix – stilechter Sound mit Bluesharp, Akkordeon und Schottenrock

 

„Folk im Park“, ein Festivalabend, der am 19. Juni im westfälischen Bad Waldliesborn zum zweiten Mal stattfand, ist eine ambitionierte Initiative von drei engagierten Lippstädtern. Als so genanntes „Kümahi“-Team organisieren Thomas Küsterameling, Mathias Marx und Norbert Hillebrand die rund fünfstündige Abendveranstaltung mit wachsendem Erfolg. Diesmal stand das Open Air-Event ganz im Zeichen Schottlands, wobei die Marching-Band The West Highlanders, 20 Männer in Original Schottischen Kilts aus dem „benachbarten“ Geseke, mit ihren Dudelsäcken und Trommeln als musikalischer Auftakt echte Hingucker waren. Überdies schafften sie es mit ihren Klängen vorzüglich, die Sehnsucht nach den hügeligen Wiesen und Weiten der schottischen Landschaft entstehen zu lassen.

    Ab 20.00 Uhr war dann als Topact „Hot’n’Scot Music“ mit den Caledonix um Bluesharper Perry Letsch angesagt – und die Vorzeichen waren nicht nur in musikalischer, sondern auch in klimatischer Hinsicht bestens.

    „Das dürfte doch ein genialer Abend werden“, meinte Perry Letsch gleich zu Beginn von „Folk im Park“ angesichts eines wolkenlosen Himmels und mehr als 500 Musikfans, die sich zur Neuauflage des Musikevents zur Mitsommernacht im Kurpark Bad Waldliesborn eingefunden hatten. Der Frontmann von Caledonix hatte von Beginn an das richtige Gespür fürs Publikum, das gekommen war, um sich mit Tanzliedern, Balladen und amüsanten Geschichten auf eine Reise in die Highlands mitnehmen zu lassen.

     Die anfängliche westfälische Zurückhaltung der Zuhörer schmolz dahin, und schon bald kannten die Fans kein Halten mehr. Der Platz vor der Bühne füllte sich und die Besucher fingen Feuer für die spielfreudige Band aus dem Raum Stuttgart. Sie klatschten, tanzten und illuminierten die Nacht stimmungsvoll mit Wunderkerzen.

    Daß ihr Herz zu 100 Prozent für Schottland schlägt, bewies die Band durch ihre leidenschaftlichen Darbietungen nicht nur auf der Bühne. So heizte Perry Letsch mit seinem atemberaubenden Mundharmonikaspiel dem Publikum mächtig ein – und war dabei äußerst mobil: er tourte auch durch das Publikum und stieg über Tische und Bänke.

    Nicht weniger virtuos zeigten sich die übrigen Bandmitglieder. Sir Axel McRenfftlen (Bass und Gesang), Clemens McRaw (Akkordeon), Andy McZank (Gitarre) und Gabi Wenhuda (Bodhran, Flöte und Gesang) stellten auf der Bühne eindrucksvoll unter Beweis, dass auch sie ihre Instrumente hervorragend beherrschen. Vom wundervollen Liebeslied „The Queen of Argyll“, das mit gefühlvollem Gitarrenspiel beginnt und dann immer rhythmischer wird, bis zu einem Klassiker wie „Auld Lang Syne“ brannte Caledonix ein zweieinhalbstündiges Feuerwerk ab. „Caledonix gehört für mich zu den besten deutschen Folk-Bands“, unterstrich Veranstalter Mathias Marx den gelungenen Abend. Dieser Meinung konnten sich seine Kompagnons Norbert Hillebrand und Thomas Küsterameling nur anschließen. Schon jetzt freut sich das Team auf ein Wiedersehen mit der Band, das beim 5jährigen Bestehen von „Folk im Park“, im Jahre 2012 vorgesehen ist.

 

Quelle: Intermusik-Zeitung

Ausgabe Nr. 8 August 2009

          

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Clemens McRaw bewies am Akkordeon, dass Schottenmusik

keinesfalls nur volksmusikalisch bieder sein muß 

 

   

Der Patriot

– Lippstädter Zeitung -  

23.6.2008

 

 

  „Folk im Park“ war Balsam für die Seele

 

Bei der Premiere entführten Fiddel und Duselsäcke in die musikalische Kultur der Iren und Schotten

 

Bad Waldliesborn   „Fünf Guinness in der Flasche bitte“, ordert die Dame am Bierstand.

Sie hat heute Abend ihre Wahl getroffen und zwar nicht nur, was die Verpflegung angeht. Sie zieht die Premiere des ersten „Folk im Park“-Festivals im Kurpark dem Viertelfinale-Spiel Türkei gegen Kroatien vor. Wie sie möchten die rund 300 Besucher am Samstagabend lieber ihre Nerven schonen. Das Open-Air-Konzert ist eher Balsam für die Seele der Folklore-Freaks. Sauf- und Trinklieder gibt’s hier zwar auch zu hören, aber das Programm ist weniger auf heftige Adrenalinstöße ausgerichtet; gemütliche Stimmung ist angesagt.

Zu verdanken haben die Folk-Fans die rund fünfstündige Veranstaltung dem „Kümahi“-Team, Thomas Küsterameling, Mathias Marx und Norbert Hillebrand. Sie haben für diesen Abend den Park „angemietet“ und den Schritt gewagt, Bad Waldliesborn mit einem neuen Event zu bereichern, das wenn möglich – „Tradition werden soll“. Denn was in Bad Wünnenberg klappt, sollte auch hier funktionieren, hoffen sie.

Umrahmt werden die zwei Bands „Zinnober“ aus Soest und „Connemara“ aus Lippstadt von den „West Highlanders Pipes & Drums“, einer „Marching Band“, wie sie schottischer nicht sein konnte: mit original Dudelsäcken, Trommeln und Männern in Kilts. Umso mehr verwundert es, dass dieses Ensemble, das auch drei Jungen in seinen Reihen zählt und sich derart mit der schottischen Folklore identifiziert, aus dem Raum Geseke stammt. Ähnlich ist es mit „Zinnober“, denn Sängerin Alexandra Happ und ihre Kollegen (Theo Steins, Keyboard, Walburga Weber, Querflöte und Peter Mussler, Gitarre) lassen in der Tradition der schottischen Urgesteine „Runrig“ Balladen in gälischem Dialekt erklingen, die viel Gefühl, ja sogar Pathos herüberbringen; die die Liebe der Schotten zu ihrem Land ausdrücken.

Noch ist es schwierig, die Besucher zum Mitsingen zu animieren. Die hocken oder stehen weit hinten an den Buden. Dann marschieren die „West Highlander“ zur Bühne vor. Sie sind in ihren Röcken ein echter Hingucker. Ihr Spiel ist konzentriert, sie verziehen keine Miene, trommeln pointierte und ganz unterschiedliche Rhythmen, die im Off-Beat oder Samba-Takt mitreißen. Gemeinsam mit den Pipes lassen sie hügelige Wiesen und die Weiter der schottischen Landschaft aufziehen.

„Connemara“ legt ein anderes Tempo vor. Martin Olberding, Martin Fischer, Sabine Michelin-Olberding, Michael Schmidt und Jürgen Gabriel sind ein uriges Gespann. Während Fischer der „Fiddler“ den irischen Stücken „Drive“ verleiht, werden mit Bodhran, Tin whistle und Gitarre tänzerische, aber auch getragene a-capella-Stücke typischen Klangbildes laut, die irische Sehnsüchte vermitteln.

Zum Teil sind es echte Gassenhauer und Schunkellieder, begleitet von Olberdings ironisch-humorvoller Moderation, die das Eis zum Brechen bringen. Die Zuhörer wagen den Schritt nach vorn, klatschen und schunkeln mit. Die drei Bands ergänzen sich an diesem Abend wunderbar und so findet der „Folk im Park“ mit seinem urtümlichen, intimen Festivalcharakter beim gemeinsamen „Auld Lang Syne“ ein einzigartiges Finale.

Vielleicht wird’s ja was mit der „Folk im Park“-Tradition.

 

 

info@folkimpark.de